Reise  nach  Island

Drei Wochen vor der Abschlusspräsentation des Semesterprojekts reisten wir nach Island. Aufgrund seiner ökologischen, geologischen und klimatischen Bedingungen wählten wir Island als reale Experimentierumgebung, in der die Studierenden neue Perspektiven aufnehmen, ihre Arbeiten im Kontext erproben und gewohnte Denkweisen hinterfragen konnten.

Gleichzeitig wurden die Studierenden mit den physischen Grenzen des Reisens und der Mobilität vor Ort konfrontiert. Die Reise musste daher nicht nur inhaltlich, sondern auch organisatorisch und logistisch geplant werden. Die Auseinandersetzung mit der Reise half Vielen dabei, den Kern der Projekte klarer herauszuarbeiten. Durch die Übersetzung der Themen in den Kontext Islands konnten sie abstrahiert und aus einer neuen Perspektive betrachtet werden.

Wir verbrachten fünf Tage in einer abgelegenen Hütte, um die Landschaft und Umgebung zu erkunden. Am Ende der Woche verbrachten wir zwei Tage in Reykjavík und präsentierten unsere Arbeiten an der Iceland University of the Arts.
Freude am Entdecken
Freude am Entdecken #2
Erkundungstour bei Nacht
Sólheimajökull Gletscher
Untersuchungen an gefrorenen Wasserläufen
Versuche mit gefrorenen Textilien
Besprechung und gemeinsames Essen
Unsere Expeditions-Gruppe
Ausstellung an der Kunsthochschule in Reykjavík